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MAC & RTX · LOKALE KI IM VERGLEICH

Mehr Power.
Oder mehr Spielraum?

Mac mini, Mac Studio und RTX 5090 im Vergleich: Rechenleistung, Speichergrenzen und veröffentlichte Benchmarks für lokale Sprach-, Bild- und Videomodelle.

Apple-Daten 25.10.2026LM Studio + ComfyUIVeröffentlichte Benchmarks + Speichercheck
SMALL FOOTPRINT. BIG POSSIBILITIES.Apple Mac Studio in Silber
Speicher verändert die Möglichkeiten.32 GB VRAMvs.96 GB Unified
APPLE SILICON × NVIDIA BLACKWELL
✳

Geschwindigkeit und Speicherkapazität. Vollständig im VRAM laufende CUDA-Workloads profitieren häufig von der RTX 5090. Bei größeren Modellen können Macs mit ausreichend Unified Memory schneller sein als ein PC mit CPU-Offloading.

Einordnen ↗
01 / DIE KANDIDATEN

Ein Arbeitsplatz. Fünf Möglichkeiten.

Wie bei Apple konfigurierbar. Änderungen wirken direkt auf das Modell-Labor.

Konfiguration geprüft: Der Mac Studio mit 80 GPU-Kernen verwendet den M5 Ultra. Für die Studios sind 512 GB (Max) und 1 TB (Ultra) SSD vorausgewählt. Preisquelle ist ausschließlich Apple Deutschland, inklusive MwSt. Die Anzeige bezieht sich auf die gewählte Konfiguration; Mini-Upgrades werden aus geprüften Apple-Aufpreisen berechnet. Fehlt ein bestätigter Endpreis, erscheint „Bei Apple prüfen“.
Grün = größter Wert im Vergleich · keine Geschwindigkeitswertung
02 / DAS MODELL-LABOR

Welche Modelle passen in den Speicher?

Sprach-, Bild- und Videomodelle über die Schalter auswählen.

Ein Modell. Fünf Speichergrenzen.

belegt verfügbar
Wie wird das abgeschätzt?

„Passt voraussichtlich“ bestätigt die Speichergröße, nicht die Unterstützung aller Operatoren oder die erfolgreiche Ausführung. Parallel laufende Apps, Backend, Modellformat, Batchgröße und Betriebssystem können das Ergebnis ändern. Apple Unified Memory ist nicht vollständig für die GPU garantiert verfügbar. „Knapp“ gilt ab 85 % des angesetzten Budgets.

Die Größenordnung macht den Unterschied.

Alle Referenzmodelle bei der aktuellen Quantisierung und Kontextlänge.

03 / PERFORMANCE MIT KONTEXT

Gemessene Leistung. Konkrete Bedingungen.

GPU-Kerne verschiedener Architekturen lassen sich nicht direkt gegeneinander aufrechnen.

MESSUNG ≠ PROGNOSE
↗

Bandbreite als Orientierung

Für die Token-Erzeugung dichter LLMs bei Batch 1 kann Speicherbandbreite ein wichtiger Faktor sein. Das ist kein vollständiges Performance-Modell.

Apple: maximale gemeinsame Speicherbandbreite. RTX: GDDR7-Bandbreite. Reale Auslastung und Speicherzugriffe unterscheiden sich. Keine Tokens/s daraus abgeleitet.

◷

Eigene Referenzmessungen

Messwerte können für das aktuell ausgewählte Modell eingetragen werden. Konfiguration, Quantisierung und Kontext werden mit dem Wert gespeichert.

VERÖFFENTLICHTE MESSREIHEN · STAND 25.10.2026

Tokens pro Sekunde – mit Herkunft.

Originalmessungen der RTX 5090 und Apple-Chips. Spaltenüberschrift anklicken zum Sortieren; erneut klicken kehrt die Reihenfolge um.

EXTERNE MESSWERTE
Generation (TG) bezeichnet erzeugte Tokens pro Sekunde; Prompt-Verarbeitung (PP) die Verarbeitung der Eingabe. Die Werte stammen aus unterschiedlichen Rechnern und Builds. Ein TG128-Test ist keine Messung bei 128K Kontext. Die Qwen3-Messungen verwenden vorgefüllten Kontext. Diese Tabelle bleibt unabhängig von der Konfigurations- und Modellauswahl im Speicher-Labor.
Testsysteme, Methodik und Grenzen
04 / DIE ENTSCHEIDUNG

Für Bilder die GPU. Für große LLMs der Speicher.

RTX-REFERENZSYSTEM

RTX zuerst.
Wenn es passt.

NVIDIA GeForce RTX 5090 Grafikkarte

Für ComfyUI ist CUDA häufig die stärkste Ausgangsbasis: breite Node-Unterstützung und optimierte Kernel. Die RTX 5090 hat 32 GB dedizierten VRAM – zusätzlich zu den 32 GB System-RAM des Referenz-PCs.

CUDA-Workflows: hohe Leistung bei passendem VRAM.
DER MAC-VORTEIL

Größere Modelle.
Weniger Auslagern.

32GB RTX→96GB ULTRA

Ein 70B-Modell in Q4 benötigt allein für die Gewichte ungefähr 39 GB inklusive angenommener Quantisierungsdaten. Das überschreitet den VRAM der RTX; ein 96-GB-Mac bietet deutlich mehr Platz für Gewichte und Kontext.

48 GB: genau hinschauen. 96 GB: mehr Reserve.
DER KIPPPUNKT

Offloading kann
alles verändern.

GPU⇄ PCIe ⇄RAM

Passt das Modell nicht vollständig in den VRAM, können Teile im System-RAM liegen. Das kostet oft deutlich Geschwindigkeit. Mit nur 32 GB System-RAM ist aber auch Offloading begrenzt. Swap auf SSD ist kein gleichwertiger Ersatz.

Mehr Speicher kann wichtiger sein als mehr Rechenleistung.
Überschreitet ein Modell den RTX-VRAM, kann CPU-Offloading den PC deutlich bremsen. Ein Mac mit genügend GPU-nutzbarem gemeinsamem Speicher kann dann schneller sein. Voraussetzung sind eine unterstützte Laufzeit und geeignete Kernel. Für ComfyUI sind CUDA-only-Nodes, Auflösung, VAE, Attention und Modell-Offloading zusätzlich entscheidend.
05 / DATEN & TRANSPARENZ

Nachprüfbar statt schöngerechnet.

Bilder lokal gespeichert

Modelle & Laufzeiten

HiDream-I1 · ComfyUI-Workflow ↗MiniMax H3 · lokaler ComfyUI-Workflow ↗MiniMax H3 · offizielle Gewichte ↗FLUX.1 · Hersteller-Repository ↗Wan 2.1 · Hersteller-Repository ↗Llama 3.1 8B · Modellarchitektur ↗Qwen 2.5 32B · Modellarchitektur ↗Llama 3.3 70B · Modellarchitektur ↗Geprüfte Qwen- und Llama-Architekturen ↗Öffentliche Llama-70B-Konfiguration ↗LM Studio · Dokumentation ↗ComfyUI · Systemanforderungen ↗

Veröffentlichte Messreihen sind im Benchmark-Bereich mit Originalkonfiguration und Quelle hinterlegt. Die eigenen Messfelder bleiben davon unabhängig.

Preise & Aktualisierung

Chip-Einstiegspreise und die Mac-mini-Ausgangskonfigurationen wurden im deutschen Apple Store geprüft. Mini-Upgrades werden aus den am 25.10.2026 ausgelesenen Apple-Aufpreisen berechnet. Für Studio-Konfigurationen ohne bestätigten Endpreis erscheint „Bei Apple prüfen“; ein günstigerer Einstiegspreis wird nicht als Konfigurationspreis angezeigt. Verbindlich ist der Preis im Apple-Konfigurator. Geizhals ist nur als externer Preisvergleich verlinkt; Händlerpreise werden auf dieser Seite nicht angezeigt.

Die Preisanzeige nutzt ausschließlich die hinterlegten Apple-Daten. Früher manuell gespeicherte Preise beeinflussen die Anzeige nicht. Konfigurationen und eigene Performance-Messungen bleiben lokal in diesem Browser. Eine lokale Datei kann Apple und Geizhals wegen Zugriffsschutz und Browserbeschränkungen nicht verlässlich live auslesen.

Apple-Einstiegspreise neu abrufen

Im Projektordner im Terminal ausführen:

ruby --disable-gems update-prices.rb

Danach die Seite neu laden. Benötigt Internet und Ruby. Aktualisiert nur Chip-Einstiegspreise; geprüfte CTO-Preise und Aufpreise behalten ihr ursprüngliches Datum.